Mit Strom wird die Umweltwärme auf ein höheres, nutzbares Temperaturniveau angehoben. Ob Neubau oder Sanierung, ob Ein- oder Mehrfamilienhaus, Büro- oder Industriebau: Wärmepumpen eignen sich bestens für alle Niedertemperatur-Heizsysteme (bis 55 °C). Im Optimalfall erzeugt eine Wärmepumpe auf eine elektrische kWh gekauften Strom 4 kWh Heizenergie – beispielsweise in gut isolierten Neubauten mit Fussbodenheizung oder Niedertemperatur-Radiatoren.

Vor-/Nachteil | Die Nutzung von Luft- oder Erdwärme mittels Wärmepumpe macht Sie unabhängig von fossilen Brennstoffen. Lange Transportwege wie bei Öl oder Gas entfallen, der Betrieb verursacht keine CO2-Emissionen. Bei Erdwärmesonden ist die Anfangsinvestition wegen den Bohrungen relativ hoch. Dafür fallen bedeutend weniger Betriebskosten an. Wärmepumpen werden mit Strom betrieben. Daher ist eine kombinierte Energieversorgung sinnvoll: Immer mehr Bauherren produzieren den Strom mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage und decken den Warmwasserbedarf mit einer solarthermischen Anlage.

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Sarah Kuhn
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